- Strafrecht
- Allgemeiner Teil des StGB
- Aufbau der Grunddeliktarten
Fahrlässiges Delikt
1.Verstehen
Fahrlässiges Delikt
Prüfungsschema beim fahrlässigen Delikt
Tatbestand
Objektiver und subjektiver Tatbestand können gemeinsam geprüft werden
Erfolg
Tathandlung objektive Sorgfaltspflichtverletzung: Außerachtlassen im Verkehr erforderlicher Sorgfalt
Kausalität
Objektive Zurechnung, wenn Pflichtwidrigkeitszusammenhang: Erfolg beruht gerade auf Sorgfaltspflichtverletzung
Objektive Voraussehbarkeit des Kausalverlaufs und Erfolgseintritts: Was besonnener, gewissenhafter Rechtsteilnehmer aus Rechtskreis des Täters in Rechnung gestellt hätte
Schutzzweckzusammenhang: Verletzte Norm muss zumindest mitbezwecken, dass Erfolgseintritt verhindert; z.B. Geschwindigkeitsüberschreitung in Stuttgart schafft nicht rechtlich relevante Gefahr für Unfall in Tübingen
Erfolg wäre bei pflichtgemäßem Alternativverhalten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeblieben
Rechtswidrigkeit
Schuld: Subjektive Fahrlässigkeit, individuelles Können
Subjektive Sorgfaltspflichtverletzung: Subjektive Fähigkeit, Sorgfalt zu erfüllen
Subjektive Voraussehbarkeit der Tatbestandsverwirklichung
Unzumutbarkeit normgemäßen Verhaltens
2.Wiederholen
Wie lautet das Prüfungsschema beim fahrlässigen Delikt?
Sichere dir mehr Verständnis im Jurastudium mit der Jurahilfe.de Lernplattform
4.9 von 5 Sternen aus 60+ Google-Bewertungen
- Spare wertvolle Zeit mit kompakten Inhalten im Zivilrecht, Strafrecht & ÖR
- Entwickle Systemverständnis durch interaktive Verlinkungen
- Trainiere effizient die Anwendung mit Multiple-Choice-Fallfragen
- Behebe Wissenslücken gezielt mit personalisierten Lernstatistiken
- Lerne auch unterwegs - nahtloser Wechsel zwischen allen Geräten

Das sagen unsere Nutzer
Die Suchfunktion und die Verlinkung der Inhalte innerhalb der App finde ich klasse. So kann ich auch Begriffe, die ich nicht verstehe, sofort nachlesen.
Anonymer Nutzer
Feedback aus der Community
