- Strafrecht
- Vermögensdelikte
- Betrug, Untreue und ähnliche Delikte
Betrug, § 263 I StGB
1.Verstehen
Betrug, § 263 I StGB
Betrug, § 263 I StGB: Veranlassung einer Vermögensverfügung durch Täuschung, wodurch ein Vermögensschaden zugunsten des Täters oder eines Dritten entsteht
- Vermögensverschiebung bezweckt
- Beispiel: z.B. Täter gibt sich als Vermieter aus und kassiert eine Kaution für eine nicht existierende Wohnung
- Schutzzweck: Vermögen
2.Wiederholen
Was versteht man unter Betrug?
3.Falltraining & Abschlussprüfung
T spiegelt O vor, rechtmäßiger Vermieter einer Wohnung zu sein. O glaubt dies und überweist die Kaution an T, der daraufhin untertaucht. Welche Aussagen treffen zu?
T erschleicht sich bei O eine Stelle als Chirurg durch gefälschte Urkunden. Er operiert fehlerfrei zum marktüblichen Tarifgehalt. Welche Aussagen treffen zu?
T bringt O durch Lügen dazu, 50 € an eine Hilfsorganisation zu spenden, nur um O zu schaden. Die Hilfsorganisation ist ihm dabei ganz egal. Welche Aussagen treffen zu?
T erlangt durch Täuschung die EC-Karte und PIN des O. Er macht sich auf den Weg zum Geldautomaten. Welche Aussagen sind richtig?
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