- Strafrecht
- Vermögensdelikte
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Betrug: Vermögensschaden im Detail
1.Verstehen
Betrug: Vermögensschaden im Detail
Bewusste Selbstschädigung: Getäuschter ist sich nachteiliger Wirkung der Verfügung auf Vermögen bewusst
Beispiel: z.B. gut situierter Täter gibt sich wahrheitswidrig als obdachlos aus, um Spenden von Gutgläubigen zu sammeln, diese wissen aber, dass die Spende einen nicht kompensierten Vermögensnachteil bewirkt
Meinungsstreit
Trotzdem Vermögensschaden
Strafrechtlicher Schadensbegriff nicht mehr scharf abgrenzbar
Nur unbewusste Selbstschädigung Betrug, z.B. Verfehlung sozialen Zwecks einer Spende
Keine Kompensation durch außerwirtschaftlichen (z.B. karitativen) Zweck; sozial nicht gebilligter Zweck
2.Wiederholen
Liegt ein Vermögensschaden vor, wenn das Opfer sich bewusst selbst schädigt, also weiß, dass ihr Verhalten sich nachteilig auf ihr Vermögen auswirkt?
3.Falltraining & Abschlussprüfung
T gibt sich als Sammler für ein Kinderheim aus, obwohl er das Geld für sich behält. Spender O weiß, dass seine 50-€-Spende sein Vermögen ohne Gegenleistung mindert, will aber Gutes tun. Welche Aussagen sind richtig?
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